Nachhaltigkeitskommunikation

Von Evelyne Huber und Claus Reitan

Demokratie – quo vadis?

shutterstock / Rawpixel.com

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Facebook, Twitter und Co. haben längst Eingang in unseren Alltag gefunden. Dienten diese Medien einst dem Austausch von Nachrichten vor allem zwischen jungen Menschen, sind sie heute allgegenwärtig.

Damit haben sie auch Einzug in die politische Welt gehalten: Tweets aus dem Parlament, Postings als Basis journalistischer Schlagzeile, „shitstorms“ als gefürchtete Konsequenz einer Meinungsäußerung. Diskussionen und Debatten finden zusehends in einer virtuellen Community statt – und das häufig in den schärfsten Tönen.

Haben wir es mit einer neuen Form der politischen Partizipation zu tun? Sind digitale Medien gar ein Fortschritt für die Demokratisierung der Gesellschaft? Oder leisten sie doch nur populistischen Tendenzen Vorschub? Und welche Rolle spielten sie im Präsidentschaftswahlkampf 2016?

Zu diesen Fragen hatte der zweite Präsident des Nationalrates, Karlheinz Kopf, am 24. Mai 2016 MedienexpertInnen zu einem Symposium ins Hohe Haus eingeladen.

© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

FH-Prof. Dr. Johannes Domsich, Donau-Universität Krems, präsentierte eine neue Studie, welche vdie Relevanz sozialer Medien für den Ausgang der Bundespräsidentenwahl 2016 untersuchte und bot relevante und aktuelle Einblicke in politische Kommunikation und Meinungsbildung.

Es folgte ein Impulsreferat von Ingrid Brodnig , Medienredakteurin bei Profil und eine Podiumsdiskussion mit Prof. Claus Reitan, Journalist, Univ. Prof. Dr. Josef Trappel, Universität Salzburg, Stefan Kaltenbrunner, Chefredakteur KURIER.at unter der Moderation von Michael Fleischhacker, Chefredakteur NZZ.at

Informationen unter www.parlament.gv.at

 

BewusstseinGesellschaftJournalismusKommunikation

Claus Reitan • 2016-05-06


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