Dieter Schütz / pixelio.de

Es ist eine häufig gestellte Frage, die dringend nach Antworten verlangt: Wie lässt sich der Klimawandel erklären? Wie soll eine Erzählung über den Klimawandel angelegt sein, damit sie verstanden wird und zu Handlungen anregt? Denn mit wissenschaftlichen Fakten und Grafiken zum Klimawandel sind viele Menschen kaum zu erreichen. Klappt es mit spannenden Geschichten vielleicht besser?

Ein Workshop auf dem K3-Kongress in Karlsruhe Ende September betrachtete Chancen und Risiken von „Storytelling“ und „Narrativen“. Die Empfehlung von Kommunikationsexperten lautete: Klimawandel und Klimapolitik sollten nicht nur in Form von Tatsachenberichten und Sachkontroversen dargestellt, sondern auch durch fiktionale Darstellungsformen medial vermittelt werden – also durch Erzählung(en).

Den Artikel vom Oktober 2019 lesen Sie auf der Seite klimafakten.de unter dem Titel „Dystopien, Epen, Heldengeschichten: Taugen fiktionale Formate bei der Klimakommunikation?

Foto:  Dieter Schütz  / pixelio.de

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