Nachhaltigkeitskommunikation

Von Evelyne Huber und Claus Reitan

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Sprache und Freiheit

Ollyy / Shutterstock.com

Sprache ist eines der mächtigsten Mittel zur Beeinflussung von Menschen. Im Positiven wie im Negativen. Allerdings müssen dazu Worte und Begriffe zur Verfügung stehen. Für die Europäischen Toleranzgespräche 2017 in Fresach hat die Wissenschafterin und Lehrende  Dr. Elisabeth Schrattenholzer für das Panel „Luther und die Freiheit“ einen Beitrag über die Sprache und die Freiheit verfasst, den wir hier komprimiert wiedergeben.

Aufs Maul geschaut

Martin Luthers Bibelübersetzung brachte der deutschen Sprache einen bis dahin nicht gekannten sprachlichen Ausdrucksreichtum und den Gläubigen einen freien Zugang zu den Gedanken, Bildern und Erzählungen der Bibel. Im 17. Jahrhundert erweiterten die Sprachgesellschaften die Möglichkeiten, in Literatur und Wissenschaft deutsch zu sprechen. Im 18. Jahrhundert sorgte die Aufklärung für einen weiteren Schub an allgemein verständlichen Begriffen. Insbesondere der Verleger, Sprachforscher und Reformpädagoge Joachim Heinrich Campe arbeitete an der Verbreitung eines Wortschatzes, der möglichst vielen Menschen Einsicht in politische Vorgänge und Mitspracherecht eröffnen sollte.

Sprache und Macht 

Worte und Sprachformen sind jedoch nicht so unparteiisch, wie es den Anschein haben mag. Seit Jahrhunderten haben die Mächtigen Sprache und Denken zu ihren Gunsten geformt. Michel Foucault befindet, es werde „darauf ankommen zu wissen, in welchen Formen, durch welche Kanäle und entlang welcher Diskurse die Macht es schafft, bis in die winzigsten und individuellsten Verhaltensweisen vorzudringen“(1). Und er kommt zu dem Schluss, „der Zugriff der Macht […] vollzieht sich in der Sprache“ (2). Ein konkretes und beredtes Zeugnis dafür sind beispielsweise die Untersuchungen des Philologen Victor Klemperer. In seinem Buch „LTI“ (3) Lingua tertii imperii (Sprache des Dritten Reichs) – beschreibt er den Durchgriff des Nationalsozialismus auf die Sprache und die dadurch entstehenden Veränderungen und Zwänge.

Autoritäre Systeme können Sprachgefängnisse bauen, die tatsächliche Gefängnisse zur Folge haben. Galileo Galilei und viele andere durften nicht wahrheitsgemäß sagen, dass sich die Erde um die Sonne bewegt. Die Worte durften die Wirklichkeit, die dank des Fernrohrs vor Augen war, nicht wiedergeben. Im 19. Jahrhundert war es unter anderem der Arzt und Gynäkologe Ignaz Semmelweis, der die Macht einer sprachlich verfestigten Lehrmeinung zu spüren bekam. Obwohl durch seine Hygienevorschriften bei der Behandlung Gebärender die Sterblichkeitsrate der jungen Mütter von zwanzig auf etwa zwei Prozent sank, wurde er mit Schimpf und Schande davongejagt. Die Macht der Lehrmeinung behauptete sich damals – wieder einmal – gegen offenkundige Tatsachen.

Sprachregelung und Zensur

Je absoluter und diktatorischer ein politisches System ist, desto rigoroser werden Sprachregelungen und Zensur durchgesetzt. Wer „ein richtiger Diktator ist, der bastelt schon mal am Wortschatz der Nation herum“ (4), kommentierte der Journalist Arnold Schnötzinger 2012 den Film „Der Diktator“. Besagter Diktator befiehlt, dass in seinem Land die Begriffe positiv und negativ durch das Wort aladeen ersetzt werden müssen. Dann gilt für sämtliche Kranke, „Sie sind HIV-aladeen“: ein Befund, der jeden Menschen nahezu in die Hilflosigkeit eines Kleinkindes versetzt. Ähnlich verwirrend sind manche Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump. George Orwells dystopischer Roman „1984“ wurde nicht von ungefähr dieser Tage zu einem der meistgekauften Bücher in den USA. Darin muss ein „Ministerium für Wahrheit“ die dortige Geschichte ständig so verdrehen, dass sie zur jeweils neuen Parteilinie passt. Ob die Sprache den Tatsachen ent-spricht, ist da nicht mehr wichtig.

Worte triggern Emotionen

Jede Verwirrung, jedwede Sprachverwüstung macht es Autoritäten leichter, Gehorsam zu erreichen. Trump und Co. wissen davon Gebrauch zu machen, dass manche Worte Emotionen triggern, die größeren Wahlerfolg bringen als Tatsachen. Der Arzt, Psychotherapeut und Neurologe Joachim Bauer formuliert diese Automatik unter anderem so: „Da unser Gehirn Kommunikation in Biologie verwandelt, können Worte – dies lässt sich wissenschaftlich einwandfrei nachweisen – auf die gleichen biologischen Rezeptoren einwirken wie Medikamente. […] Wer die Effekte zwischenmenschlicher Kommunikation auf die Biologie unseres Körpers in den Bereich der Einbildung verbannen will, liegt vollständig daneben.“(5). Worte beeinflussen nicht nur das Denken, sondern den gesamten Körper. Wir sind buchstäblich Leibeigene unserer Sprache. Das lohnt einen Blick auf die Möglichkeiten zur Erweiterung der Entscheidungsfreiheiten.

Etablierte Machtsysteme haben erwartungsgemäß Angst vor Menschen, die frei, mündig, kreativ und selbstständig denken. Das gilt nicht nur für Politik und diverse Lehrmeinungen, sondern auch in der Ökonomie. Die moderne Werbung, die ja erreichen will, dass die Menschen gedankenlos kaufen, kaufen, kaufen, begünstigt die Verwirrung zwischen Emotionen, Tatsachen und Gewissheiten. Die Versuchung, Versprechungen nicht auf ihren Realitätsgehalt zu überprüfen, sondern um „in zu sein“ einfach die vorgegebenen Emotionen aufzurufen und sich mitreißen zu lassen – wohin auch immer –, ist nahezu allgegenwärtig. Die Freude an autonomem Denken hat starken, zeitgeistigen Gegenwind.

Sprachliche Verblendung

Für Menschen, die autonom und wirklichkeitsgerecht denken wollen, ergeben sich daher mannigfaltige Fragen: Wie lässt sich sprachliche Verblendung und das daraus resultierende Denkchaos erstens erkennen, zweitens vermeiden und drittens durch Sinnvolleres ersetzen? Welche Art von Sprachgebrauch macht es für Erziehung, Werbung und Politik schwieriger, Automatismen des Verhaltens abzurufen? Wie lässt sich Sprache auf ihre Verlässlichkeit überprüfen? Wie lässt sich Verbindlichkeit von Worten, Vereinbarungen und Gesetzen gewährleisten?

Zahlreiche Fachleute der Gebiete Linguistik, Philosophie, Sprachwissenschaft und Kommunikationstheorie gehen solchen und ähnlichen Fragestellungen seit Langem nach. Ludwig Wittgenstein und Karl Popper stehen Pate. Zudem belegen die Erkenntnisse der Neurobiologie einmal mehr die Wirkkraft von Sprache. Von Martin Luther und der Aufklärung inspiriert sollten wir allerdings diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ins Verständnistaugliche übersetzen; übersetzen in verstehbare und verbreitbare Begriffe. In eine Sprache, die den Menschen „aufs Maul schaut“. Erst dann können wertvolle Erkenntnisse und Inputs auch Breitenwirkung haben. Wie werden Otto und Emma Normalmensch, die nicht die Zeit und das Geld haben, Jahre ihres Lebens mit entsprechenden Studien zu verbringen, ermächtigt, den Wust an Sprachprodukten, die heutzutage auf uns einwirken, zu sichten und zu beurteilen, ob sie friedens-, demokratie- und glücksfördernd sind?

Fairer Sprachgebrauch

Es gibt eine einfache Forderung, die großräumig Klarheit zu schaffen verhilft: Fairer Sprachgebrauch braucht Begriffe, die sich klar und eindeutig auf Anteile der Wirklichkeit beziehen.

Luther und sein Team haben sich bemüht, für ihre Übersetzungen möglichst auf den Urtext der Bibel zurückzugreifen. Der unumstößliche Urtext der Sprache an sich ist jener Teil der Welt, der an uns alle gleichermaßen von außen herantritt und auf unsere Sinne einwirkt. Hier werden in kollektiver Anstrengung Worte, Begriffe und Definitionen etabliert; und mit diesen beruft sich dann Sprache auf Übereinkünfte des Abbildens der Welt. Sie ist Orientierungshilfe und ermöglicht uns, Ziele zu erreichen. Worte können die Außenwelt (6) so exakt abbilden wie eine Landkarte das Land, in dem wir uns bewegen. Sprache ermöglicht dann – wie eine gute Landkarte –, erfolgreich von A nach B zu kommen. Sie lässt uns wirklichkeitsnahe Pläne schmieden und realisierbare Übereinkünfte treffen. Es gibt in diesem Bereich (der Sprache als Landkarte der Wirklichkeit) Begriffe, die allen das genügend Gleiche vermitteln, dass, von einem bestimmten Wort ausgehend, alle den (annähernd) gleichen Wirklichkeitsanteil gemeint wissen. Solcherart gelangen beispielsweise vom Wort Baum alle, die der deutschen Sprache mächtig sind, zu ebenjener Art von botanischem Objekt; oder – in umgekehrter Richtung – von einem konkreten Gebilde in der Landschaft gelangen wir zum Wort Baum. Diese eindeutige Konvertierbarkeit – Sprache zu Realität; Realität zu Sprache – garantiert Mündigkeit sowie größtmögliche Verlässlichkeit der Befunde. Der Inhalt der Worte und Begriffe lässt keinen Spielraum für einseitige oder despotische Umdeutungen zu. Innerhalb des Gebrauchs dieses Anteils der Sprache sind Menschen gleichberechtigt und autonom. Die Begriffe sind klar eingegrenzt. Daher lassen sich verbindliche Vereinbarungen treffen. Alle Beteiligten verstehen die Texte genügend gleich, damit die Sache funktioniert – und nötigenfalls auch vor Gericht einklagbar ist.

Sprache und Wirklichkeit

Demgegenüber gibt es Wirklichkeit in uns; wie sie in jeder und jedem Einzelnen von uns erlebt wird (7). Selbstverständlich reagieren wir subjektiv und individuell auf das, was uns von außen entgegentritt. Wir reagieren in unserer Kreatürlichkeit und mittels der uns im Leben zuteilgewordenen Erfahrungen und Konditionierungen. Das ist notwendig so. Und richtig und gut. Der entscheidende Unterschied der diesbezüglichen Sprachmöglichkeiten (gegenüber der natur- und sachgegebenen Wirklichkeit im Außen) ist allerdings der, dass wir unsere eigenen Reaktionen nicht als für alle Menschen zwingend erachten dürfen. Was für mich persönlich (wer auch immer das im Einzelfall sein mag) gilt und nur von mir beurteilt werden kann, kann nicht automatisch für alle Menschen gelten. Bei Geschmacksurteilen – beispielsweise bei einer Aussage wie „Der Tee ist gut!“ – ist das den meisten noch einigermaßen einsichtig. Es gilt aber in gleichem Maße für Weltdeutungen, Ideologien, Religionen, Glückserlebnisse und sonstige Reaktionen auf die Welt.

Als Kinder können wir nicht anders, als in die Muster, in die Sprache und die Konditionierungen der Menschen, die uns umgeben, hineinzuwachsen. „Das Individuum ist von Anfang an ein sozial vergewaltigtes Wesen“ (8), beschreibt der Psychotherapeut Alexander Mitscherlich dieses Phänomen. Die Ergebnisse dieser, sagen wir es hier milder, Konditionierungen dürfen wir sinnvollerweise aber nicht zum Prinzip – zum Urtext – allgemeingültiger Gesetze erheben. Aus den Gewissheiten oder Glaubensinhalten eines Menschen verpflichtende Regeln für alle abzuleiten wäre Diktatur. Oder Fundamentalismus. Für die Beurteilung der Allgemeingültigkeit von Aussagen ist es ein entscheidendes Kriterium, ob sich Sprache auf die Wirklichkeit bezieht, die – um es noch einmal zu sagen –, an uns alle gleichermaßen von außen herantritt (also auf die „Landkarte der Wirklichkeit“); oder auf das, was sich im individuellen Menschen (Kopf/Körper/Konditionierungen) als Reaktion darauf abspielt, so wichtig und interessant das für das Zusammenleben auch sein mag.

Genauigkeit bei dieser Unterscheidung hilft nicht nur gegen unerwünschten Machtanspruch, sondern klärt auch manch andere strittige Inhalte. Zum Beispiel kommt heutzutage kaum ein Gespräch über Politik ohne Erörterung des Islam aus. Sei es, dass die Angst vor dem Islam thematisiert wird, sei es die Frage, was denn der Islam inhaltlich nun wirklich sagt, oder Ähnliches.

Landkarte mit klaren Regeln

Tatsache – und auf der Landkarte der Wirklichkeit verzeichnet – ist, dass es vielerlei islamische Glaubensrichtungen gibt: schiitische, sunnitische und zahlreiche andere. Einige davon haben in dem einen oder anderen Land mehr oder weniger Einfluss auf die Gesetzgebung und auf private Lebensformung. Das wäre im Einzelfall zu beobachten und lässt sich verbindlich benennen. Analoges gilt übrigens für das Christentum, das Judentum und andere Religionen oder Weltsichten. Wo es aber um Glauben oder um Auslegungen von Schriften geht – Auslegungen, die einander per definitionem rechtens auch diametral widersprechen dürfen –, kann es zu keiner eindeutig verpflichtenden Landkarte einer Wirklichkeit kommen wie bei Baum, Haus oder Straßenverkehrsordnung. Der Inhalt lässt sich nicht fixieren. Der Drang, aus der eigenen Auslegung sogenannter heiliger Schriften ein allgemeingültiges Gesetz abzuleiten, ist zwar verständlich, aber nicht zu legitimieren.

Für ein gedeihliches Zusammenleben ist eine eindeutige Festlegung, was „der“ Islam oder „das“ Christentum sei, aber auch nicht nötig. Wir brauchen für ein gutes Zusammenleben keine Einigung über Glaubensinhalte. Was wir brauchen, sind funktionierende Regeln und Gesetze. Über diese muss Einigkeit erzielt werden, nicht über die Inhalte von Religionen oder Ideologien. Der gesetzliche Rahmen für Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Glaubensfreiheit lässt sich verbindlich definieren, und zwar mit Begriffen, die auf der Landkarte der Wirklichkeit vorhanden sind. Ob die Menschen, die diesen Regeln und Gesetzen dann folgen, in irgendeiner Form gläubig oder areligiös sind, ist ihre persönliche Angelegenheit.

Realität hat Vorrang vor Autorität

Solange der Wahn existiert, es gäbe eine einzig gültige Deutung der Wirklichkeit, so lange werden Weltanschauungen und Religionen miteinander konkurrieren und versucht sein, Macht über die Gesinnung aller Menschen beanspruchen zu dürfen. Es ist aber jedes Konzept der Deutungen über Sinn und Zweck, Entstehen und Vergehen der Menschen und der Welt gleichermaßen gültig, solange es nicht die Landkarte der Wirklichkeit fälscht. Den Anspruch der Allgemeingültigkeit hat nur derjenige Teil der Welt, der an uns alle gleichermaßen von außen herantritt. Denn die Erde bewegt sich um die Sonne – nicht umgekehrt. Realität hat Vorrang vor Autorität. Nur diese Einsicht ermöglicht verbindliche Vereinbarungen. In der daraus entstehenden Sicherheit mögen sich dann innere Welten, persönliche und kollektive Visionen sowie individuelles Glücksstreben zahllos und in Freiheit entfalten.

Quellen:

  1. Foucault, Michel: Sexualität und Wahrheit. Bd. 1: Der Wille zum Wissen. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1979, 21.
  2. Foucault, op. cit., S. 104.
  3. Klemperer, Victor: LTI – Notizbuch eines Philologen. Stuttgart: Reclam 2015 (26. Auflage, EA 1947), S. 26
  4. Österreichischer Rundfunk/Sender Ö1, Sendung „Kultur aktuell“, 18.05.2012, 7:22. Gemeint: der Diktator des Fantasielandes Wadiya, Film von Sacha Baron Cohen. O-Ton Schnötzinger zitiert nach: http://orf.at/stories/2120628/2120630/
  5. Bauer, Joachim: Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens. München: Blessing Verlag 2015, S. 120. Joachim Bauer (geb. 1951) ist Arzt, Neurobiologe, Psychotherapeut und Autor zahlreicher Bücher, in denen er die Ergebnisse der Neurobiologie auch für die nicht fachliche Öffentlichkeit zugänglich macht.
  6. Der deutsche Philosoph, Jesuit, Psychotherapeut und langjährige Unternehmensberater Rupert Lay (geb. 1929) erläutert in seinem Buch „Dialektik für Manager“ im Kapitel „Fragen der linguistischen Relativität“ (Lay, Rupert: Dialektik für Manager. Methoden des erfolgreichen Angriffs und der Abwehr. Frankfurt am Main: Ullstein 1988, Reprint der 13. Auflage, S. 47 f) das „linguistische Relativitätsprinzip“, dem zufolge Sprache „ein Wahrnehmungsfilter“ ist. Er unterscheidet „drei Welten“, zu deren Inhalten die Sprache unterschiedliche Bezugsmöglichkeiten hat. Davon ausgehend entwickelte ich das „Drei-Bereiche-Modell“. Es betrachtet Sprache in ihren Möglichkeiten, sich auf Anteile der Wirklichkeit zu beziehen. Jener Bereich, in dem Sprache eine „Landkarte der Wirklichkeit“ ist; wird dabei W1 (Welt- und Wirklichkeitsbereich 1) genannt. Welt- und Wirklichkeitsbereich 2 (W2) ist demnach das, was sich im Inneren eines Menschen abspielt und in Worten – in der Hoffnung auf Anteilnahme – wiedergegeben wird; Welt- und Wirklichkeitsbereich 3 (W3) bezieht sich auf das, was über den sinnlichen Erfahrungsbereich hinausgeht – und was dementsprechend nicht in Worten fassbar ist. Ausführlich vorgestellt und mit zahlreichen Beispielen versehen habe ich W1, W2 und W3 bereits in: Schrattenholzer, Elisabeth: MACHT macht SPRACHE – SPRACHE schafft WIRKLICHKEIT – Für ein Fundament ohne Fundamentalismus. Berlin/Wien: LIT-Verlag 2015, S. 59–115.
  7. Im „Drei-Bereiche-Modell“ W2 genannt; s. vorige Anmerkung.
  8. Mitscherlich, Alexander: Der Kampf um die Erinnerung. München/Zürich: Piper 1984 (2. Aufl.), S. 93.
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Evelyne Huber • 2017-09-26


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  1. writeaessay

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